Ansa Sauermann (Support: Sophie Hallberg)

Ansa Sauermann ist Jahr 2026 mit seinem neuen Album „Gehts noch“ auf ausgiebiger Tour mit seiner Band.
Gegen Jahresende gibt es anschließend noch eine handvoll Solo-Konzerte und diese führen Ansa am 13. November wieder zu uns uns NUN
ANSA SAUERMANN (SOLO)
WORAUF HABEN WIR GEWARTET
& Support Sophie Hallberg
WANN DENN NUN?
Freitag, 13. November 2026 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
Tickets: VVK 16,00 € | AK: 18,00 € | Tickets gibts im NUN-Ticketshop
Mehr Über Ansa Sauermann: Instagram | Facebook | Website | Spotify | Youtube

ANSA SAUERMANN – SOLO: WORAUF HABEN WIR GEWARTET – 2026
Spätestens nach den großen Tourneen als Support von Element of Crime und Faber im Sommer 2025, hatte sich Ansa wieder in die Kraft des Minimalismus verliebt. Gibt man den Liedern genügend Raum, neu arrangiert und in frisches Gewand gekleidet, entfalten sie eine ganz besondere Magie und Wirkung. Ob stürmisch-laut mit Akustik-Gitarre und Kickdrum, oder elektrisch-verträumt an der Stromgitarre, seine Texte klingen und wirken in diesem Rahmen aufregend neu und aktuell. Auf seiner ersten Solo-Tournee durch Deutschland begibt er sich auf eine Zeitreise durch die letzten zwölf Jahre, vier Alben und zwei EPs. Über 50 Songs sind in dieser Zeit entstanden. In einem ganz neuen Programm präsentiert Ansa Sauermann neben seinen größten Hits auch die ihm persönlich liebsten Werke seiner musikalischen Schaffenskraft.
ZWÖLF JAHRE – VIER ALBEN : EIN MUSIKALISCHES BEST OF
Am 27. Februar dieses Jahres, hat Ansa sein neuestes Studioalbum „Gehts noch“ veröffentlicht und mit seiner Band auf die Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gebracht. Während die Welt da draussen zusehens aus den Fugen gerät, ist es kein Wunder, dass es nicht nur seine politischste, sondern auch die rockigste und lauteste Platte geworden ist. Immerhin war seine erste Gitarre auch eine elektrische. Den Beweis, dass diese neuen Songs allerdings nicht nur mit dem Volume Regler auf Anschlag mit Band funktionieren, bringt Sauermann nun auf seiner „Worauf haben wir gewartet“ Solo-Tour im Herbst 2026. Auf einer biografischen Reise von Dresden über Wien in die Welt, präsentiert er neben vielen älteren auch aktuelle und sogar einen gänzlich neuen, noch unveröffentlichten Song.
Zwischen Größe und Wahnsinn – Zwischen verliebt und verbraucht
Zurück vom Großen ins Kleine – Und etwas weniger laut
Support: Sophie Hallberg
Mehr über Sophie Hallberg Instagram

Vor Hallberg veröffentlichte Sophie gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Musik in der Münchner Band Sweetlemon. Ihre Songs verzeichneten über 15 Millionen Streams auf Spotify und fanden sowohl in Deutschland als auch international Beachtung. 2022 veröffentlichte sie ihre erste EP als Solokünstlerin.
Sophie Hallberg ist ausgezogen, um das Fürchten zu lernen. Ihr Debüt-Soloalbum “Toy Cars” erzählt von Aufbruch und Ankommen, von Entfremdung und Nähe, von sanfter Rebellion und den vielen Zwischenräumen des Lebens. Musikalisch treffen direkte Gitarren auf das harmonische Fundament des Klaviers. Organische Bläser, reduzierte Arrangements und hallgetränkte Gitarren schaffen ein Spannungsfeld zwischen Intimität und Weite. Einflüsse von
Aldous Harding, Fiona Apple und Leonard Cohen sind dabei spürbar, ohne dass Hallberg ihre eigene Handschrift verliert.
Mit „April“ erscheint Ende September der erste Song von “Toy Cars” – eine Annäherung an etwas, das lange nicht erreichbar schien. Im Zentrum des Songs steht ein emotionales Tauwetter. Ein bewusst auf das Notwendigste reduziertes Arrangement aus filigraner Gitarre und subtilem Klavierspiel lässt Hallbergs Stimme ganz nah und unmittelbar wirken – stoisch, verletzlich und immer mit einem Hauch Fatalismus. „April“ erzählt von der Rückkehr aus Gefühlen der Entfremdung und Gleichgültigkeit, davon, mit neuen Augen sehen zu lernen, Trost zu finden und schließlich wieder Hoffnung zu schöpfen. Was diesen Umschwung auslöst, kann und will der Song nicht erklären. Denn vielleicht liegt genau in diesem Ungreifbaren seine Kraft.
Das Musikvideo zu dem Song entstand in Athen und wurde von Uli M. Schüppel realisiert, der in seiner bisherigen Karriere unter anderem mit Nick Cave und den Einstürzenden Neubauten gearbeitet hat.
